Nachdem meine letzten beiden Reden zu Protokoll gingen, durfte ich gestern mal wieder im Plenum in die Bütt.
Thema waren drei Oppositionsanträge zu zum Thema Fairness beim Berufseinstieg. Die SPD beispielsweise hatte einen gesetzlichen Vergütungsanspruch oder eine gesetzliche Beweislastregel dafür verlangt, dass tatsächlich ein Arbeitsverhältnis vorliegt. Die Anträge wurden abgelehnt. So nachvollziehbar die Forderungen auf den ersten Blick bisweilen klingen mögen, setzen die Union und die FDP auf Selbstverpflichtungen - wie zum Beispiel die Initiative „Fair Company“ - und verweisen auf den unterschiedlichen Charakter von Arbeitsverhältnissen und Praktika. Denn eine zu starke Reglementierung verhindert die Bereitstellung von Praktikumsplätzen.
http://dbtg.tv/fvid/1715717