Rupp_Energiewende_20120321
Die Energiewende bedeutet die Umstellung der Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Quellen und damit den Ausstieg aus der Atomenergie und den fossilen Energieträgern, die Steigerung der Energieeffizienz und die Senkung des Energieverbrauchs. Bis dahin sind sich alle Parteien einig. Einigkeit besteht auch in der Notwendigkeit, hierfür die Stromnetze und Speicherkapazitäten auszubauen. DIE LINKE setzt zudem auf eine Zerschlagung der bestehende Energie-Oligopole und Schaffung dezentraler, kommunaler oder genossenschaftlicher Strukturen. „Alle diese Punkte sind aber noch lange nicht erreicht", merkte Klaus-Rainer Rupp in der Aussprache an. Er forderte, Steuerungsmöglichkeiten durch Rekommunalisierung vermehrt zu nutzen, Mega-Konzernstrukturen zu zerschlagen und dafür dezentrale Energieerzeugung fördern.
Aktuelle Stunde zur Energieeffizienz 08.02.2012