Bei SPD, Grünen und Linken schaut die Wissenschaft in die Röhre
In der Landtagsdebatte über alternative Endlagerstandorte hat der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, dafür plädiert, die ergebnisoffene Erkundung Gorlebens zu Ende zu führen. „SPD, Grüne und Linke wollen sie nicht mehr", meinte Hocker, „damit opfern sie die ergebnisoffene Erkundung der Politik. Die Wissenschaft schaut dabei in die Röhre. Wir brauchen aber abschließende wissenschaftliche Erkenntnisse!" Der FDP-Umweltpolitiker sagte, Gorleben sei möglicherweise der sicherste Standort für eine Endlagerung. „Das können wir heute nicht wissen, bevor es nicht wissenschaftlich endgültig bewiesen oder widerlegt ist." Hocker sagte an die Adresse der Opposition: „Wer ständig von anderen Standorten spricht, muss den Menschen in unserem Land auch offen sagen: Diese anderen Standorte könnten ebenso gut in Niedersachsen liegen wie Gorleben!" Der Besuch des Bundesumweltministers im Wendland hat laut Hocker viel über die Streitkultur in unserem Land ausgesagt. „Da wurde der politische Gegner laut auspfiffen", kritisierte Hocker, „zum guten Stil gehört aber, dass man ihn anhört und die Argumente prüft. Das findet in dieser emotionalisierten Debatte nicht mehr statt. Das ist nicht das, was die Menschen von Politik erwarten!"
Bei SPD, Grünen und Linken schaut die Wissenschaft in die Röhre
In der Landtagsdebatte über alternative Endlagerstandorte hat der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, dafür plädiert, die ergebnisoffene Erkundung Gorlebens zu Ende zu führen. „SPD, Grüne und Linke wollen sie nicht mehr", meinte Hocker, „damit opfern sie die ergebnisoffene Erkundung der Politik. Die Wissenschaft schaut dabei in die Röhre. Wir brauchen aber abschließende wissenschaftliche Erkenntnisse!" Der FDP-Umweltpolitiker sagte, Gorleben sei möglicherweise der sicherste Standort für eine Endlagerung. „Das können wir heute nicht wissen, bevor es nicht wissenschaftlich endgültig bewiesen oder widerlegt ist." Hocker sagte an die Adresse der Opposition: „Wer ständig von anderen Standorten spricht, muss den Menschen in unserem Land auch offen sagen: Diese anderen Standorte könnten ebenso gut in Niedersachsen liegen wie Gorleben!" Der Besuch des Bundesumweltministers im Wendland hat laut Hocker viel über die Streitkultur in unserem Land ausgesagt. „Da wurde der politische Gegner laut auspfiffen", kritisierte Hocker, „zum guten Stil gehört aber, dass man ihn anhört und die Argumente prüft. Das findet in dieser emotionalisierten Debatte nicht mehr statt. Das ist nicht das, was die Menschen von Politik erwarten!"