wird jetzt gleich solidarisch für Harald Wolf in die RBB-fernsehrunde zur zukunft der s-bahn gehen, weil der Harald gleichzeitig unseren dringlichen Antrag begründet, Berlin möge im Bundesrat dem Antrag auf flächendeckenden Mindestlohn zustimmen. Was die Berliner Union bisher verhindert...
Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden. Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht. http://seidel-kalmutzki.de/ortstermin-am-bahnhof-hohenschonhausen/
Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden. Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht. http://seidel-kalmutzki.de/ortstermin-am-bahnhof-hohenschonhausen/
Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden.
Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht.
http://seidel-kalmutzki.de/ortstermin-am-bahnhof-hohenschonhausen/
Wie die Bild-Zeitung heute berichtet, hat Ude den Bau des 2. S- Bahn-Tunnels gestoppt. Er ist schon ein merkwürdiger Oberbürgermeister. Ich kenne sonst keinen OB, der sich mit Händen und Füßen gegen eine neue S-Bahn-Strecke für seine Stadt wehrt. Ude ist der einzige OB, der für seine Stadt Rückständigkeit predigt statt moderner Infrastruktur. Ude sollte sich am Freistaat ein Beispiel nehmen, der freiwillig die Hälfte des ausstehenden Finanzierungsbetrags für die zweite Stammstrecke vorfinanziert. Wenn Ude das gleiche machen würde, müssten die Münchner nicht länger auf die neue S-Bahn-Röhre warten.