Wohnungsmangel trotz Bauboom
In Deutschland wird kräftig gebaut, doch es gibt immer weniger bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Großstädten und Ballungsgebieten. Experten sprechen gar von einem Mangel an Wohnraum.
Umweltzone Ruhr: Chaos bei FDP und CDU
Auf Antrag der SPD-Fraktion diskutierte der Landtag am heutigen Donnerstag in einer aktuellen Stunde die Pläne zur Einführung von sogenannten Umweltzonen im Ruhrgebiet.Umweltzonen werden derzeit deutschlandweit in den großen Ballungsgebieten eingeführt und sollen die Feinstaubbelastung reduzieren. Ältere Fahrzeuge die bestimmte Richtlinien nicht erfüllen dürfen in diesen Zonen dann nicht fahren. Die SPD-Fraktion spricht sich dabei für die Einführung einer einzelnen, großen Umweltzone im Ruhrgebiet aus. Diese große Lösung ist in der Umsetzung am einfachsten und bietet die meiste Klarheit für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Nahezu alle Fachleute sehen dies ähnlich - und auch die CDU, insbesondere CDU-Umweltminister Uhlenberg hatte lange diese Position vertreten. Auf Druck der FDP soll es aber nun eine "Insellösung" geben: An Stelle einer großen, einheitlichen Regelung wird es dann im Ruhrgebiet lauter kleine einzelne Zonen geben. Nicht nur für Anwohner und Besucher ist dies eine Schwierige Situation, insbesondere Handwerker und Unternehmer die nicht mehr wissen, ob sie mit ihren Fahrzeugen einen Kunden nund aufsuchen dürfen oder nicht stellt dieser FDP-Entwurf vor große Probleme. Dies ist die Rede des Bochumer SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch zu diesem Thema.
Umweltzone Ruhr: Chaos bei FDP und CDU
Auf Antrag der SPD-Fraktion diskutierte der Landtag am heutigen Donnerstag in einer aktuellen Stunde die Pläne zur Einführung von sogenannten Umweltzonen im Ruhrgebiet.Umweltzonen werden derzeit deutschlandweit in den großen Ballungsgebieten eingeführt und sollen die Feinstaubbelastung reduzieren. Ältere Fahrzeuge die bestimmte Richtlinien nicht erfüllen dürfen in diesen Zonen dann nicht fahren. Die SPD-Fraktion spricht sich dabei für die Einführung einer einzelnen, großen Umweltzone im Ruhrgebiet aus. Diese große Lösung ist in der Umsetzung am einfachsten und bietet die meiste Klarheit für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Nahezu alle Fachleute sehen dies ähnlich - und auch die CDU, insbesondere CDU-Umweltminister Uhlenberg hatte lange diese Position vertreten. Auf Druck der FDP soll es aber nun eine "Insellösung" geben: An Stelle einer großen, einheitlichen Regelung wird es dann im Ruhrgebiet lauter kleine einzelne Zonen geben. Nicht nur für Anwohner und Besucher ist dies eine Schwierige Situation, insbesondere Handwerker und Unternehmer die nicht mehr wissen, ob sie mit ihren Fahrzeugen einen Kunden nund aufsuchen dürfen oder nicht stellt dieser FDP-Entwurf vor große Probleme. Dies ist die Rede des Bochumer SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Eiskirch zu diesem Thema.