Pressemitteilung Schülerwettbewerb „Mit Recht gegen Rechts“
Ideen gegen Rechtsextremismus zu fördern ist das Ziel eines
Schülerwettbewerbs, den das Bundesjustizministerium ausgeschrieben hat.
Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel ruft die
Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis und
Hagen auf, sich mit vielen kreativen Ideen daran zu beteiligen: „Wir
alle müssen deutlich machen, dass wir uns Nazi-Terror und rechtsextreme
Angriffe auf die Menschenrechte nicht gefallen lassen.“
Unter dem Motto „Mit Recht gegen Rechts“ sollen die Schülerinnen und
Schüler Ideen entwickeln, was man in seinem Freundeskreis, an der Schule
oder in der Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und
Diskriminierung unternehmen kann. Dabei kann es um Möglichkeiten, sich
im Internet gegen Rechtsextremismus stark zu machen, ebenso gehen wie um
Aktionen für Toleranz im Alltag.
Eine Teilnahme ist für einzelne Jugendliche ebenso möglich wie für
Gruppen oder Schulklassen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt,
ein Video, eine Webseite oder eine Fotoreportage sind ebenso willkommen
wie ein Kunstwerk oder ein interessanter Text. Beiträge, die bis zum 30.
April eingereicht werden können, werden von einer Jury bewertet. Als
Preise winken zum Beispiel Gruppenreisen nach Brüssel, Berlin und
München sowie Laptops für Einzelteilnehmer.
Informationen unter www.gerechte-sache.de
Schüler gegen Rechts!
Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Das Bundesjustizministerium hat einen Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. Jugendliche sollen sich Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln?
„Der Kampf gegen Rechtsextremismus ist eine Aufgabe von uns allen. Der Ansatz der Justizministerin, dabei auch auf die Ideen und die Kreativität unserer Jugendlichen zu setzen, ist hervorragend, und ich unterstütze den Wettbewerb mit ganzer Kraft. Rechtsextremismus muss aus der Mitte der Gesellschaft bekämpft werden. "
Weil der Rechtsextremismus auch Netzwerke bis in die Mitte der Gesellschaft aufzuspannen versucht, muss die Ursachenbekämpfung in der Gesellschaft ansetzen. Rechtsextreme können auf Strukturen aufbauen, die eine bürgerliche Fassade in der Mitte der Gesellschaft vortäuschen - dagegen hilft zivilgesellschaftliches Engagement. Gerade auch vor den jüngsten rechtsextremistischen Straftaten ist es entscheidend, dass die gesamte Gesellschaft, egal welchen Alters, sich engagiert.
Informationen zum Wettbewerb:
Ausgezeichnet werden die besten Ideen, Konzepte und Aktionen gegen Rechtsextremismus. Bewertet werden die Idee und die Umsetzung. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Alle Teilnehmer schicken ein Video, gestalten eine Webseite, machen eine Fotoreportage, schreiben einen interessanten Aufsatz, ein Essay oder bauen eine Collage. Wichtig ist, dass deutlich wird, was die Jugendlichen konkret gegen Rechtsextremismus unternehmen wollen und bereits tun.
Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 20 Jahren (es zählt das Alter bei Abgabe des Wettbewerbsbeitrages). Beiträge können einzeln, als kleine Gruppe oder als ganze Schulklasse eingereicht werden. Die besten Wettbewerbsarbeiten werden von einer Jury ermittelt, der auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angehört.
Einzelheiten und weitere Informationen unter: www.gerechte-Sache.de/wettbewerb
Fremde Federn: In seinem Bericht wirft Peter Carstens von der F.A.Z. einen Blick in die "rot leuchtende Vergangenheit des BMZ".
"2007 klagte der Personalrat des Ministeriums, dass die Besetzung von Abteilungen ausschließlich nach parteipolitischen Kriterien und „aus dem unmittelbaren dienstlichen oder persönlichen Umfeld“ der Ministerin (Wieczorek-Zeul SPD) erfolge. Parteipolitische Nähe werde höher bewertet als objektive Qualifikation."
"Parteifreundinnen der Ministerin aus dem SPD-Bezirksverband Hessen-Süd wurden plötzlich Unterabteilungsleiterinnen, ein anderer Südhesse, so wurde geschimpft, fände sich wieder als Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses in Paris. Ein verdienter Zeitvertragsmitarbeiter und Pressesprecher der Ministerin sei kurz vor dem Auslaufen seines Vertrages nach New York gelobt worden. Ein anderer enger Mitarbeiter der „roten Heidi“ ging erst nach Rom, wurde dann mit über fünfzig Jahren noch verbeamtet und dann auf einen schönen Posten nach Neu-Delhi entsandt. Der Personalrat sprach 2008 von „Fehlentwicklung in der Personalpolitik des Hauses“, es sei zu befürchten, das Ministerium „degeneriere“ zu einem „Versorgungswerk“ der SPD."
"Mit denselben Worten kritisiert die SPD nun Niebel."
"Wieczorek-Zeuls entwicklungspolitischer Sprecher Sascha Raabe hat wegen einer angeblich unrechtmäßigen Stellenbesetzung Niebels am Donnerstag Anzeige erstattet und seinen Rücktritt verlangt. Raabe gehört, wie zufällig, zum Vorstand von Wieczorek-Zeuls einstiger Machtbasis, dem SPD-Bezirk Hessen-Süd."
freut sich, dass seine Arbeit in der NDR-Umfrage so gut bewertet wird. Die CDU bleibt stärkste Kraft in Niedersachsen, die SPD wird von den Wählern nicht als ernsthafte Alternative wahrgenommen.
freut sich, dass eine Arbeit in der NDR-Umfrage so gut bewertet wird. Die CDU bleibt stärkste Kraft in Niedersachsen, die SPD wird von den Wählern nicht als ernsthafte Alternative wahrgenommen.
freut sich, dass eine Arbeit in der NDR-Umfrage so gut bewertet wird. Die CDU bleibt stärkste Kraft in Niedersachsen, die SPD wird von den Wählern nicht als ernsthafte Alternative wahrgenommen.