Metin Hakverdi (42, SPD) ist der ungekrönte „Facebook“-König der Hamburger Bürgerschaft. BILD.de zeigt, wie beliebt die Politiker in dem sozialen Netzwerk sind.
Wie die Bild-Zeitung heute berichtet, hat Ude den Bau des 2. S- Bahn-Tunnels gestoppt. Er ist schon ein merkwürdiger Oberbürgermeister. Ich kenne sonst keinen OB, der sich mit Händen und Füßen gegen eine neue S-Bahn-Strecke für seine Stadt wehrt. Ude ist der einzige OB, der für seine Stadt Rückständigkeit predigt statt moderner Infrastruktur. Ude sollte sich am Freistaat ein Beispiel nehmen, der freiwillig die Hälfte des ausstehenden Finanzierungsbetrags für die zweite Stammstrecke vorfinanziert. Wenn Ude das gleiche machen würde, müssten die Münchner nicht länger auf die neue S-Bahn-Röhre warten.
Anlässlich des Red Hand Day gegen den Einsatz von Kindersoldatinnen und Kindersoldatenam 12. Februar 2012 habe ich heute die roten Hände der Burgenlandschüler aus Günthersleben-Wechmar an die Vorsitzende der Kinderkommission des Bundestages, Nicole Bracht-Bendt (Bildmitte), übergeben. Mit dabei war unsere frischgebackene MdB und Grüne Vertreterin in der Kinderkommission Beate Walter-Rosenheimer (rechts im Bild).
Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Wolfgang Waldmüller hat nach der Vorstellung der IHK-Konjunkturumfrage für Mecklenburg-Vorpommern die Notwendigkeit einer soliden Wirtschaftspolitik unterstrichen.„Die Grundaussage der Konjunkturumfrage ist trotz unsicherer Zeiten positiv. Die Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern sehen die eigene wirtschaftliche Entwicklung positiv obwohl die Konjunktur insgesamt skeptisch beurteilt wird. Die Umfrage unterstreicht, dass es ein Grundvertrauen in die eigene unternehmerische Position gibt....
Gestern dankte die DLRG Westfalen für meinen Besuch auf der boot 2012.
Ich bin gerne gekommen und wünsche weiterhin viel Erfolg für die Arbeit.
Im Bild die Leiter der Verbandskommunikation Bärbel Brünger (l.) und Wolfgang Worm (r.) und Gisbert Allutis vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (2.v.l.).
Der Freistaat Sachsen hat ein besonderes Problem mit organisierten Neonazi-Strukturen. Nirgendwo anders sind NPD und parteiunabhängige rechte Szene so flächendeckend verankert wie in Sachsen, nirgendwo gerät die demokratische Zivilgesellschaft so in Gefahr vom Staat selbst zu Extremisten abgestempelt zu werden. Ein Bericht zum Umgang mit dem 13. Februar von Michael Nattke und Stefan Schönfelder für die Heinrich-Böll-Stiftung.