"Das Durban-Paket ist ein qualitativer Sprung nach vorne. Wir haben jetzt das Fundament und die Dynamik für ein internationales Klimaschutzabkommen erreicht, das erstmalig für alle gilt. Durch ein starkes Bündnis zwischen der EU, den am schwächsten entwickelten Staaten und kleinen Inselstaaten ist es gelungen, ein Paket von Maßnahmen zu schnüren, das langfristig alle und vor allem auch die großen Emittenten verpflichten wird."
in der Süddeutschen Zeitung: "Wer nicht zu entschlossener Klimapolitik in der Lage ist, sich verleiten lässt, die kurzfristige Gewinnmaximierung zu suchen, wird zu den großen Verlierern gehören: wirtschaftlich, politisch und ökologisch."
Die Delegation des Deutschen Bundestages in Durban zusammen mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Karsten Sach vom BMU (vlnr: Frank Schwabe, Michael Kauch, Thomas Gebhart, Norbert Röttgen, Eva Bulling-Schröter, Karsten Sach, Hermann Ott, Matthias Miersch).
"Die Gorleben-Kritiker sollten die einmalige Chance nutzen, den Kampf der vergangenen Jahrzehnte zu begraben und das Thema im Konsens zu lösen. Alle gesellschaftlichen Gruppen sollten sich an diesem ergebnisoffenen Prozess beteiligen. Ziel ist es den sichersten Standort für ein Endlager zu finden. Es muss ein transparentes Verfahren entwickelt werden, in dem von Anfang an die Beteiligung der Bürger gewährleistet ist."