Jetzt gibt es auch in der Union eine "Tea-Party-Bewegung". Die Konservativsten in der CDU/CSU wollen sich besser organisieren und gründen "Berliner Kreis".
Heute berichtet "Die Zeit", dass die Bundesregierung das Elterngeld kürzen will, um damit das schwachsinnige Betreuungsgeld der CSU zu finanzieren. Prompt kamen Dementi aus dem Bundesfamilienministerium und dem Bundesfinanzministerium. Diese neu entfachte Debatte um die Finanzierung der Fernhalteprämie macht aber ganz deutlich, dass die Finanzierung völlig ungeklärt ist. Die Gefahr ist groß, dass Schwarz-Gelb das Betreuungsgeld auf Kosten des Elterngeldes einführt. Ich halte das für die absolute familienpolitsche Rolle rückwärts!