Das einzige Machtmittel eines Bundespräsidenten, die Glaubwürdigkeit seiner Rede, hat Christian Wulff schon ruiniert. Er ist eigentlich schon kein Bundespräsident mehr, er residiert nur noch im Schloss Bellevue. Wenn mich jemand vor ein paar Wochen gefragt hätte, ob vorstellbar sei, dass ein Durchsuchungskommando beim Bundespräsidialamt vorfährt, einen Durchsuchungsbefehl vorlegt, Büros durchsucht, Akten beschlagnahmt und Computer mitnimmt, dann hätte ich das für unvorstellbar gehalten. Selbst das mussten wir mit ansehen. Herr Wulff verschiebt jeden Tag ein bisschen mehr die Grenzen. Am Ende gewöhnen sich viele nach dem Motto daran: „So sind sie eben in der Politik.“
Richtig ist das Gegenteil. Die allermeisten Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien sind ganz engagierte Menschen. Sie suchen nicht ihren persönlichen Vorteil, sondern wollen helfen, dass unsere Gesellschaft gerechter, fairer und erfolgreicher wird. Wenn aber in der Politik charakterliche Mängel oder Fehler auftreten, sind sie viel schneller sichtbar als in jedem anderen Beruf.
Das einzige Machtmittel eines Bundespräsidenten, die Glaubwürdigkeit seiner Rede, hat Christian Wulff schon ruiniert. Er ist eigentlich schon kein Bundespräsident mehr, er residiert nur noch im Schloss Bellevue. Wenn mich jemand vor ein paar Wochen gefragt hätte, ob vorstellbar sei, dass ein Durchsuchungskommando beim Bundespräsidialamt vorfährt, einen Durchsuchungsbefehl vorlegt, Büros durchsucht, Akten beschlagnahmt und Computer mitnimmt, dann hätte ich das für unvorstellbar gehalten. Selbst das mussten wir mit ansehen. Herr Wulff verschiebt jeden Tag ein bisschen mehr die Grenzen. Am Ende gewöhnen sich viele nach dem Motto daran: „So sind sie eben in der Politik.“
Richtig ist das Gegenteil. Die allermeisten Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien sind ganz engagierte Menschen. Sie suchen nicht ihren persönlichen Vorteil, sondern wollen helfen, dass unsere Gesellschaft gerechter, fairer und erfolgreicher wird. Wenn aber in der Politik charakterliche Mängel oder Fehler auftreten, sind sie viel schneller sichtbar als in jedem anderen Beruf.
Martin Neumeyer entwickelt im Interesse der Betroffenen wie auch der gesamten Gesellschaft Konzepte und Ideen, wie die Integrationspolitik des Freistaats noch erfolgreicher und zielorientierter gestaltet werden kann.
Gestern war ein terminreicher Tag! Erst habe mit Herrn Schönfeld von der WGH über den aktuellen Stand und die Projekte gesprochen und mir die Wohnungen der neuen Anlage "Am Paulsplan" angesehen (sehr ansprechende Wohnungen!). Dann war ich bei Jutta Dick von der Moses-Mendelssohn-Akademie und habe mich dort ebenfalls über die derzeitige Lage dort informiert. Den Abschluss bildete ein Gespräch mit Andreas Henke, Oberbürgermeister von Halberstadt, an den ich einige Anliegen, die an mich herangetragen wurden, gerichtet habe. Insgesamt ein recht erfolgreicher Tag.
Vergessen sind die großen Ankündigungen des neuen Senats, ganz viel für Integration und KiezlotsInnen zu tun. Die ersten Projekte gehen den Bach runter und der Senat tut.....NIX
Meine E-Mail an die Parteifreunde von heute Abend:
Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
die Stuttgarter Medien berichten seit heute Nachmittag im Internet vorab und ab Samstag in den Printausgaben ebenso wie die FAZ über Sebastian Turner als möglicher OB-Kandidat der Stuttgarter CDU. Dies nehme ich zum Anlaß, Sie und Euch heute abend vorab mit dieser Mail zu informieren.
Mir ist zweierlei wichtig:
Zum einen wurde der Name nicht von mir an die Medien lanciert. Er sollte morgen Nachmittag in der Findungskommission erstmals "öffentlich" gemacht und dort vertraulich diskutiert werden. Bisher war er auch nur einem relativ kleinen Kreis an Personen, mit denen im Vorfeld Gespräche stattgefunden haben, bekannt.
Der Name von Sebastian Turner wurde allerdings spätestens heute vormittag "durchgestochen" bzw. ist bereits zuvor durchgesickert, so dass ich heute nachmittag von diversen Medienvertretern damit konfrontiert wurde. Ich habe mich sodann - sicherlich gut nachvollziehbar - hinter die Kandidatur Sebastian Turners gestellt.
Die Nennung des Kandidaten, der von mir vorgeschlagen wird, stellt jedoch keine Vorfestlegung des Kreisverbandes dar, sondern ist mein persönlicher Vorschlag. Gleichermaßen kann jedes Mitglied der Findungskommission, des Kreisvorstandes und jedes Mitglied der Stuttgarter CDU einen Vorschlag machen. Diese Möglichkeit nehmen die Mitglieder auch aktiv wahr.
Und dies ist der zweite Punkt, der mir wichtig ist: Es bleibt beim beschlossenen Verfahren. Das heißt:
Am 27. Februar werden in einer gemeinsamen Sitzung von Kreisvorstand und Gemeinderatsfraktion alle bis dahin bekannten Kandidaten und alle Kandidatenvorschläge, die aus den Reihen der Partei gekommen sind, besprochen. Der Kreisvorstand beschließt sodann vor dem Hintergrund der Bewerberlage darüber, wie das Kandidatentableau für den 17. März aussehen wird, wie die Kandidatenvorstellung ablaufen und welches Wahlverfahren angewandt wird.
Entscheiden wird dann abschließend der mitgliederoffene Parteitag am Samstag, den 17. März 2012 ab 10 Uhr im SSB-Veranstaltungszentrum. Dann hat die CDU-Basis das letzte Wort darüber, wer aus dem Kandidatentableau im Rennen um den Stuttgarter OB-Sessel von der CDU unterstützt wird.
Der Kandidat Sebastian Turner ist über dieses Verfahren informiert und stellt sich dem parteiinternen Auswahlprozess. Er wird im übrigen in den nächsten Tagen und Wochen auch regelmäßig in Stuttgart sein, an Veranstaltungen teilnehmen und zu Gesprächen zur Verfügung stehen.
Zu Ihrer und Eurer schnellen Information findet sich unten stehend noch ein kurzes Kandidatenprofil.
Ich freue mich auf die weitere Diskussion und bitte um ein faires Verfahren!
Bis zu unserer nächsten Begegnung - spätestens bei unserem Neujahrsempfang am 30. Januar!
Ihr und Euer
Stefan Kaufmann
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KURZPROFIL
Unternehmer, Gestalter, Kinderfreund
Sebastian Turner, 45, ist ein erfolgreicher mittelständischer Unternehmer und Professor für Gestaltung mit Wurzeln in Stuttgart.
Seit 2009 ist Turner vornehmlich im Wissenschaftssektor tätig als Vorstand der Einstein Stiftung zur Förderung exzellenter Forschung, Gründer der internationalen Falling Walls Wissenschaftskonferenz und Honorarprofessor für Gestaltung an der Universität der Künste in Berlin. Zuvor war er als Medienunternehmer tätig. 1985 bis 1995 war er Gründer und Herausgeber von „Medium, Magazin für Journalisten“ (heute die grösste unabhängige Journalistenfachzeitschrift in Deutschland), bis 2008 war er Vorstandsvorsitzender der Scholz & Friends Gruppe, die sich unter seiner Leitung zur grössten unabhängigen Kommunikationsgruppe in Europa mit über 1000 Mitarbeitern entwickelte. Es gilt als „einer der kreativsten Köpfe Deutschlands“ (Die Welt).
Turner wuchs in Stuttgart auf und gründete dort in den 80er Jahren die erste unabhängige Stadtschülerzeitung. Er studierte in Bonn und den USA Politikwissenschaft, Wirtschaftsgeschichte und Betriebswirtschaftslehre und schloss 1990 an der Graduate School der Duke University (North Carolina) ab. Turner, Sohn des früheren Hohenheimer Unipräsidenten George Turner, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
Mit Stuttgart ist Turner bis heute insbesondere über das Kuratorium Kinderfreundliches Stuttgart verbunden. Die Initiative, Stuttgart zu einer kinderfreundlichen Stadt zu entwickeln, geht auf seine Anregung zurück und wird von ihm seit vielen Jahren begleitet. Turner ist auch darüber hinaus vielfältig ehrenamtlich engagiert, beispielsweise als Präsidiumsmitglied beim Deutschen Evangelischen Kirchentag (2003-2009) und Mitglied des Deutschen Komitees für die Kinderhilfsorganisation Unicef.
Der parteilose Turner gilt auch als Brückenbauer zwischen den politischen Lagern. Er gehört der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit der Bundes-CDU (Leitung Hermann Gröhe) an und wurde vom Berliner Senator Jürgen Zöllner (SPD) für die Leitung der Einstein Stiftung gewonnen. Die alternative Tageszeitung „taz“ verdankt Turner eine ihrer erfolgreichsten Rettungsaktionen und die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg setzt die von Turner erdachte Botschaft „Wir können alles. Außer Hochdeutsch“ unverändert fort.