Der HVV sperrt sich gegen die Forderung, obdachlosen Menschen in Hamburg für die Dauer der Kältewelle den Aufenthalt in seinen geheizten Fahrzeugen zu gestatten. Während das Winternotprogramm in den Abend- und Nachtstunden einen verlässlichen Schutz bietet, sind gerade in den Tagesstunden die extremen Temperaturen für viele obdachlose Menschen lebensbedrohlich.
Übergabe der ersten fünf Feuerwehrführerscheine durch Landrat Christian Meißner
Landrat Christian Meißner hat noch in seiner Funktion als Landtagsabgeordneter maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Regelung per Verordnung in Bayern eingeführt wurde.
Seit dem Inkrafttreten der EU-Führerscheinrichtlinie am 1. Januar 1999
erlaubt die Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch das Führen von Fahrzeugen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen. Damit war die nach altem Recht gegebene Möglichkeit der Feuerwehrangehörigen entfallen, Feuerwehrfahrzeuge bis 7,5 Tonnen zu führen. Diese Entwicklung führte zu einem sich zuspitzenden Problem für die Feuerwehren, da viele Einsatzfahrzeuge in diesem Gewichtsbereich den flächendeckenden Brand- und Katastrophenschutz sicherstellen. Betroffen sind bei allen Hilfeleistungsorganisationen in Bayern etwa 100.000 Führerscheininhaber.
Nach Zusatzausbildung innerhalb der Feuerwehr und Abnahme einer Prüfung durch einen Führungsdienstgrad der Kreisbrandinspektion (Kreisschirrmeister Richard Dumsky) erhalten Feuerwehrleute die Berechtigung, Einsatzfahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis 4,75 t (kleiner Feuerwehrführerschein) bzw. 7,5 t (großer Feuerwehrführerschein) zu führen.
Landrat Christian Meißner hat in einer kleinen Feierstunde im Landratsamt Lichtenfels im Beisein von Kreisbrandrat Siegfried und zahlreichen Vertretern der Feuerwehr die ersten fünf Feuerwehrführerscheine überreicht.
Nun ist es beschlossene Sache: Innerhalb von zwei Jahren erfolgt eine drastische Reduzierung der Mittel für den Erwerb von Fahrzeugen im Rahmen der Bundesausstattung für Brand- und ABC-Schutz sowie für das Betreuungs- und Sanitätswesen um rund 5 Millionen Euro. Die Regierungskoalition im Bundestag war nicht bereit, die Mittelkürzung im Bundeshaushalt 2012 wenigstens teilweise wieder zurückzunehmen....
Ein großes Angebot an Fahrzeugen bietet das Portal "Flinkster" - per App läßt sich einfach ein Fahrzeug mieten. Bei "Take My Car" leiht man Fahrzeuge von Privatleuten. Wie es geht, was es kostet.
Liebe Atomkraftgegner_innen!
+++ Die Demo +++
Kundgebung in Berg am 25.11. 08:00 Uhr:
http://www.castor-suedblockade.de/tag-x/1354-atomausstieg-betrug-anti-castor-demo-in-berg.html
+++ Das WieWannWo +++
Unser Igel-Konzept sieht so aus:
Ihr sucht Euch hier Fahrer_innen und Mitfahrer_innen:
http://www.castor-suedblockade.de/tag-x/mitfahrgelegenheiten-suchen-finden.html
Ihr kommt Donnerstagabend nach Karlsruhe.
Dort gibt es - so wie letztes Jahr - die "Abend-vorher-Infoveranstaltung".
Mit leckerem Essen von der VoKü "Die Maulwürfe" aus Freiburg.
Wie letztes Jahr, nur alles einen Tag früher.
Ihr habt Euch vorher durch eine Email an schlafplatz@castor-suedblockade.de einen Schlafplatz besorgt und übernachtet alle de luxe in Karlsruhe!
[ Psssst! Hey Du! Ja genaaau!
Du hast in Karlsruhe Pennplätze anzubieten?
Super! Meld Dich: schlafplatz@castor-suedblockade.de ]
OK: Freitag früh heißt 's früh raus.
Ihr steigt in Eure PKW, in Eure Kleinbusse.
Und wenn noch Platz im Fahrzeug ist, dann findet Ihr am Abend vorher weitere Mitfahrer_innen!
Also Freitag früh: Ihr fahrt nun alle in Einzelgrüppchen nach Berg und nehmt an der Kundgebung teil. Diese Versammlung ist legal angemeldet und Ihr habt ein Recht dorthin zu kommen:
http://www.castor-suedblockade.de/tag-x/1354-atomausstieg-betrug-anti-castor-demo-in-berg.html
In Berg haltet Ihr Ohren und Augen offen.
Ihr bildet Bezugsgruppen und bleibt autoweise zusammen.
Merkt Euch, wo Euer Fahrzeug steht!
+++ Hase und Igel +++
Wo kann der Castor entlang fahren?
Strecke 1: Grenzübergang Lauterbourg - Berg
Strecke 2: Grenzübergang Forbach - Saarbrücken
Strecke 3: Grenzübergang Straßbourg - Kehl
Strecke 1:
In Berg sind wir bereits!
Wenn der Castor über Berg fährt, werdet Ihr die Gelegenheit erkennen und wie letztes Jahr im richtigen Moment auf die Gleise gelangen. Vertraut dem Vorbereitungsteam!
Stellt Euch darauf ein, dass dies Jahr mehr Polizei dort ist: Das macht nichts.
Einfach entschlossen die Hindernisse umfließen.
Wer festgehalten wird, verhindert damit, dass andere festgehalten werden.
Gelassen bleiben!
So. Jetzt sind wir auf den Schienen!
Möglichkeit 1
Sie wollen sich nicht nochmal die Blöße geben eine Umleitung zu fahren.
Dann bleiben wir und werden uns räumen lassen. Jede_r bleibt so lange in der Blockade, wie es für sie_ihn passt.
Möglichkeit 2
Der Castor wird doch noch umgeleitet.
Dann geht die Aktion rückwärts: So wie wir auf die Gleise geströmt sind, strömen wir jetzt in alle Richtungen wieder weg.
Wir machen uns gemeinsam mit den Fahrzeugen auf zu der jeweils aktuellen Strecke. Der Ort bleibt so lang wie möglich geheim. Seid wachsam, haltet Kontakt zu Eurer Bezugsgruppe, holt Eure Infos aus dem Sprecher_innenrat und vertraut darauf, dass das Ganze gemeinsam gelingen wird!
Wir haben im Vorfeld alles getan, um sicher zu stellen, dass wir jederzeit darüber informiert sind, welche Strecke der Castor entlang geschickt wird!
Strecke 2 oder 3:
Wir sind in Berg!
Wird nun frühzeitig klar, dass der Castor z.B. über Saarbrücken fährt, dann werden wir gemeinsam aus Berg verschwinden und uns auf den Weg zu einem anderen, sorgsam ausgetüftelten Ort machen.
Wir machen uns gemeinsam mit den Fahrzeugen auf zu der jeweils aktuellen Strecke. Der Ort bleibt so lang wie möglich geheim. Seid wachsam, haltet Kontakt zu Eurer Bezugsgruppe, holt Eure Infos aus dem Sprecher_innenrat und vertraut darauf, dass das Ganze gemeinsam gelingen wird!
Wie gesagt: Wir haben im Vorfeld alles getan, um sicher zu stellen, dass wir jederzeit darüber informiert sind, welche Strecke der Castor entlang geschickt wird!
+++ Vorbereitung +++
Der Tag kann lang werden, schließlich sind unserer Freund_innen in Valognes und in den französischen Gebüschen nicht untätig.
Verlasst Euch aber nicht auf die Verspätung des Castor-Zuges!
Kommt so früh wie möglich.
Wenn Ihr erst später nachkommt: informiert Euch auf der Webseite, was der aktuelle Stand ist.
Genug geschrieben.
Mehr zur Vorbereitung schreiben wir Euch im nächsten Newsletter.
Und jetzt: Newsletter nochmal von vorne lesen und uns ne Mail schicken an:
stachelig@castor-suedblockade.de
Diesmal gibt 's keinen Preis! Ätsch!
Bis bald
Euer Südblockade-Vorbereitungsteam
+++ Von Igeln für Igel ! +++
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Den Stuttgart-21-Gegnern, die sich im Juni an der Erstürmung einer Baustelle der Bahn beteiligt haben, drohen hohe Geld-Forderungen. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft schätzt den Schaden an Baustelle und Fahrzeugen auf mehr als eine Million Euro.