Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden. Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht. http://seidel-kalmutzki.de/ortstermin-am-bahnhof-hohenschonhausen/
Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden. Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht. http://seidel-kalmutzki.de/ortstermin-am-bahnhof-hohenschonhausen/
Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Ole Kreins, und Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiative “Berliner Luft” habe ich mich heute bei einer Begehung über die Situation am Bahnhof Hohenschönhausen informiert. Der Bürgerinitiative liegen vor allem die Verbesserung der Sicherheit der Fahrgäste und des Service am Herzen. So fehlen etwa Notrufsäulen und Videoüberwachung, aber auch Warnhinweise bei durchfahrenden Zügen auf den Regionalbahnsteigen. Auch eine öffentliche Toilette und Umgebungspläne sind nicht vorhanden.
Die SPD Lichtenberg setzt sich für eine bessere ÖPNV-Anbindung des Bezirks an das Stadtzentrum, aber auch an den neuen Flughafen “Willy Brandt” an. Mir persönlich liegt dabei auch eine Aufwertung des S- und Regionalbahnhofs als “Tor nach Hohenschönhausen” am Herzen. Gerade die Sicherheitslage muss schnell verbessert werden, und auch beim Service sind für kleines Geld große Verbesserungen möglich. Hier sind vor allem die S-Bahn und die Deutsche Bahn in der Pflicht.
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2012 muss das Jahr der fairen Löhne werden. Und deshalb ist es richtig, dass IG Metall und verdi jetzt Lonhzuwächse einfordern. Die Arbeitnehmer haben in den letzten Jahren Verzicht geübt. Jetzt müssen sie auch am Aufschwung fair beteiligt werden. Nur die Preissteigerungsraten auszugleichen, reicht nicht.
Natürlich werden Lohn- und Gehaltszuwächse im öffentlichen Dienst nicht jeden Stadtkämmerer erfreuen. Aber verantwortlich für die desolate Finanzlage der Kommunen sind nicht die Mitarbeiter bei der Müllabfuhr oder im Einwohnermeldeamt. Verantwortlich ist zu allererst die Politik der Merkel-Koalition, die den Städten und Gemeinden durch unsinnige Steuersenkungen nochmals hunderte von Millionen Euro entziehen will. Und statt den Städten und Gemeinden mehr Geld für ihre Kindertagesstätten zu geben, will die Bundesregierung 1,5 Mrd Euro für das Betreuungsgeld verwenden – und Eltern Geld dafür geben, dass sie ihr Kinder nicht in den Kindergarten bringen. So wird das Geld verschwendet, dass die Kommunen dringend brauchen.
Für den parlamentarischen Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck, besteht Aufklärungsbedarf: ''Es geht um den Vorwurf, der dringend ausgeräumt werden muss, - wenn er ausräumbar ist - dass hier jemand Vorteile gewährt hat dafür, dass er bestimmte Förderungen durch die Landesregierung bekommen hat.''