Martina Kaesbach MdHB zum bürgerschaftlichen Engagement in Hamburg am 23.05.2012
TOP 6, Drs. 20/3788, Bürgerschaftliches Engagement in Hamburg -- Ehrenamt und Freiwilligendienste -- Große Anfrage der Abg. Martina Kaesbach ua FDP-Fraktion -- (angemeldet von der FDP-Fraktion)
Martina Kaesbach MdHB zur Integration von Zuwanderern am 09.05.2012
TOP 10, Drs. 3460, Hamburger Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern -- Bilanz seit 2007 -- Große Anfrage des Abg. Nikolaus Haufler ua CDU-Fraktion -- (angemeldet von der CDU-Fraktion)
Robert Bläsing MdHB zur Verwendung der Einnahmen aus der Tronc-Abgabe am 10.05.2012
TOP 52, Drs. 3986, Verwendung der Einnahmen aus der Tronc-Abgabe -- Antrag der FDP-Fraktion --
Robert Bläsing MdHB zum Bericht des Haushaltsausschusses am 10.05.2012
TOP 37, Drs. 3978, Bericht des Haushaltsausschusses über die Drucksachen 20/108: Schuldenbremse -- Änderung der Verfassung der Freien und Hansestadt Hamburg -- Antrag der CDU-Fraktion -- 20/3390: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung haushaltsrechtlicher Vorschriften -- Senatsantrag -- (angemeldet von der SPD-Fraktion)
Schulbau-Verhinderungsprogramm: Dr. Walter Scheuerl, MdHB, Rede v. 9.5.2012
Hamburg, 9. Mai 2012 - Top-Thema in der Aktuellen Stunde der Hamburgischen Bürgerschaft ist der Schulbau in Hamburg: Die Lage im Hamburger Schulbau ist desaströs: Nach den Sommerferien 2012 sollen rund 10.000 Hamburger Schülerinnen und Schüler in Containern unterrichtet werden, der Sanierungsstau wird auf rund 3 Milliarden Euro geschätzt, interne Papiere der Finanz- und Schulbehörde sprechen dafür, dass schnelle Abhilfe nicht in Sicht ist: Die Volksinitiative „Wir wollen lernen!" (www.wir-wollen-lernen.de) hat ein internes Senatspapier vom 10. April 2012 veröffentlicht, nach dem Hamburgs Schulen künftig Budgets für ihren Standort erstellen müssen, in denen die Mieten (für das Schulgebäude), alle Personal- und Sachkosten enthalten sein müssen. Weiter heißt es in dem Senatspapier, das Sie unter folgendem Link downloaden können (www.wir-wollen-lernen.de auf S. 6: „Mehrbedarfe erfordern ... Einsparungen im Schulbudget an anderer Stelle." Faktisch werden damit dringend notwendige Sanierungen und Ausbauten vieler Schule verhindert. Denn die wenigsten Schulen können es sich erlauben, bei ihrer ohnehin schon zu knappen Lehrkräfteausstatung oder an anderer Stelle zu sparen, um die Kosten baulicher Maßnahmen im Budget ausgleichen zu können. Es kommt hinzu: In dem sog. Musterflächenprogramm für Hamburger Schulen vom Oktober 2011 (siehe: www.wir-wollen-lernen.de werden für Hamburger Schülerinnen und Schüler unterschiedliche rechnerische Flächenwerte zugrunde gelegt: Grundschüler ...