Wurde heute mehrfach auf den Beitrag in der Süddeutschen Zeitung "gefährlicher Schrott" vom 8. Februar angesprochen. Ein Thema das uns alle beschäftigen sollte. Wie der Müll von Accra gerade die Jüngsten bedroht, zeigt das UNICEF Bild des Jahres 2011.
Wurde heute mehrfach auf den Beitrag in der Süddeutschen Zeitung "gefährlicher Schrott" vom 8. Februar angesprochen. Ein Thema das uns alle beschäftigen sollte. Wie der Müll von Accra gerade die Jüngsten bedroht, zeigt das UNICEF Bild des Jahres 2011.
So lustig kann Journalismus sein: Gestern widmete das Handelsblatt die gesamte Titelseite und zwei weitere Seiten im Innenteil einer Geschichte mit der Überschrift: "SPD plant Wahlkampf gegen die Finanzindustrie". Beleg für diese These waren ein Flugblatt und ein Internet-Video auf spd.de.
Das Dumme nur: Was da bei uns im Netz steht ist keineswegs - wie vom Handelsblatt suggeriert - eine geheime Kommandosache zur Vorbereitung des Bundestagswahlkampfs. Sondern Material, das wir im Herbst letzten Jahres im Kontext der occupy-Bewegung produziert haben - und das auch seitdem öffentlich ist. Alles andere als neu also. Trotzdem freut es uns natürlich, wenn das Handelsblatt so prominent auf unsere Flugblätter zur Finanztransaktionssteuer und zur Bankenregulierung hinweist.
Und obwohl das Handelsblatt spätestens seit gestern weiß, dass es ihren Lesern einen alten Hut als Top-Neuigkeit verkauft hat, legt es heute noch mal nach: In der Meldung "Banken mahnen SPD zur Sachlichkeit" heißt es: "Die Sozialdemokraten wollen die Macht der Finanzmärkte 2013 zum zentralen Wahlkampfthema machen. Das verärgert die Finanzindustrie."
Mein Tipp: Wer merkt, dass er einen toten Gaul reitet, sollte besser vom Pferd steigen.
Und damit nicht wieder alle über die vermeintlich verkommenen Print-Journalisten schimpfen: Solche absurden Geschichten findet man auch in online-Medien und Blogs.
Hier noch der Link zu unserem Material: http://www.spd.de/aktuelles/wir_sind_viele/ - pssst, nicht weitersagen - ist noch geheim ;-)
Freie Wähler zu Gast bei E.ON in Landshut
MdL Jutta Widmann und Hubert Aiwanger informieren sich über erneuerbare Energien
Die Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Bayern war Thema eines Informationsgespräches, das die Landtagsabgeordneten der Freien Wähler, Jutta Widmann und Hubert Aiwanger, mit der E.ON Bayern AG führten. Markus Schwürzenbeck, der bei E.ON Bayern für Einspeisung regenerativ erzeugter Energie in das regionale Stromverteilnetz des Energieunternehmens zuständig ist, schilderte den Mitgliedern des Bayerischen Landtags den Zuwachs der Erneuerbaren Energien in Bayern und im Netzgebiet des Unternehmens. Der größte Zuwachs sei in Bayern laut Schwürzenbeck bei der Photovoltaik zu verzeichnen. Ende 2010 waren in Bayern rund 6.400 Megawatt Photovoltaikleistung installiert, allein im Netzgebiet von E.ON Bayern 3.200 Megawatt. Ende des letzten Jahres lag die installierte Photovoltaikleistung im Netz der E.ON Bayern bereits bei 4.300 Megawatt. „Mittlerweile speisen 200.000 PV-Anlagen in unser Netz ein. Bei E.ON Bayern haben wir mehr Photovoltaik installiert, als dies in ganz USA der Fall ist“, so Schwürzenbeck. Der Anteil der Regenerativen Energien beträgt im E.ON Bayern-Netz bereits heute 38 Prozent. Aufgrund des hohen PV-Anteils sei die Einspeisung aber sehr abhängig, von der Sonnenscheindauer /Jahr.
Hubert Aiwanger sprach in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit der Entwicklung der Speichertechnologie an. „Mit der Integration von Speicherkapazität ins Netz wird die Photovoltaik deutlich effizienter“, hielt der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Bayerischen Landtag fest. Seine Landtagskollegin Jutta Widmann hob die Biomasse als eine im landwirtschaftlich geprägten Niederbayern besonders bedeutende regionale Erzeugungsform hervor. Auch hier ist nach den Worten Schwürzenbecks in den letzten Jahren ein stetiger Zuwachs der Einspeiseleistung zu verzeichnen. „Rund 80 Prozent der installierten EEG-Leistung in unserem Netz beruht auf Photovoltaik, und nur rund zehn Prozent entfallen auf Biomasse. Die Biomasse (Biogas,Holzpellets) hat jedoch eine wesentliche höhere Verfügbarkeit“,erklärte Schwürzenbeck.
Landtagsabgeordnete Jutta Widmann wollte in diesem Zusammenhang wissen:“Warum wurde ein Biogaserzeuger in letzter Zeit öfters vom Netz
genommen“? Herr Schwürzenbeck meinte, dass dies auf einen sog. Webfehler des alten Erneuerbaren Energien Gesetzes zurückzuführen sei. Mit der großen Anzahl an installierten PV-Anlagen kommt es an Spitzentagen zur Netzüberlastung, sodass Einspeiser vom Netz genommen werden müssen ,um das Netz zu schützen. Mit der Novellierung des EEG 2012 können nun auch PV-Anlagen über 100 KW vom Netz genommen werden und nicht nur Windkraftanlagen und Biogaserzeuger. Der dadurch entgangene Nutzen wird jedoch nach dem Gesetz auf Nachweis entschädigt. Widmann und Aiwanger betonten im weiteren Gespräch, dass die Freien Wähler der Energiewende zum Erfolg verhelfen wollen. Landtagsabgeordnete Jutta Widmann meinte: „Deutschland muss und soll eine Vorreiterrolle bei den Erneuerbaren Energien einnehmen, da wir das Know-how und das notwendige Innovationspotenzial besitzen, um die Energiewende zu schaffen. Die Bevölkerung möchte jedoch eine Rechtssicherheit haben, damit sie positiv mitwirken kann.“
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, sieht in dem positiven Haushaltsabschluss des Jahres 2011 das Ergebnis der soliden Haushaltspolitik der Großen Koalition seit 2006.
„Wir sind in den zurückliegenden Jahren bei der Konsolidierung deutlich vorangekommen. Die Konzentration auf den ersten Arbeitsmarkt, eine Forschungsförderung, die auf das verarbeitende Gewerbe setzte, und eine klare Ansiedlungspolitik haben die eigenen Steuereinnahmen des Landes stetig wachsen lassen....
Der finanzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Egbert Liskow, sieht in dem positiven Haushaltsabschluss des Jahres 2011 das Ergebnis der soliden Haushaltspolitik der Großen Koalition seit 2006.
„Wir sind in den zurückliegenden Jahren bei der Konsolidierung deutlich vorangekommen. Die Konzentration auf den ersten Arbeitsmarkt, eine Forschungsförderung, die auf das verarbeitende Gewerbe setzte, und eine klare Ansiedlungspolitik haben die eigenen Steuereinnahmen des Landes stetig wachsen lassen....
Kues begrüßt Einigung bei den Mutter-Kind-Kuren
„Keine Willkür bei Mutter- Kind- Kuren“, dies hatte der CDU- Bundestagsageordnete Dr. Hermann Kues im September letzten Jahres gefordert und damit die zahlreichen Ablehnungen der Krankenkassen in diesem Bereich kritisiert. Jetzt begrüßt Kues die erzielte Einigung auf eine überarbeitete Richtlinie, die der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, das Müttergenesungswerk und der Bundesverband Deutscher Privatkliniken heute in einer gemeinsamen Erklärung vorgestellt haben....