Torsten Renz - Arbeit muss sich lohnen (23.05.2012)
Torsten Renz spricht am 23.05.2012 im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zum Thema der Aktuellen Stunde "Arbeit muss sich lohnen - Kleine und mittlere Einkommen nicht weiter belasten".
Die enge Partnerschaft von Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, die die Metropolregion Bremen-Oldenburg auszeichnet, hat sich bewährt. Das geht aus der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion hervor. „Die intensive Mitwirkung der Landkreise und kreisfreien Städte, der Wirtschaft, der Wissenschaft, der beiden Länder Bremen und Niedersachsen und weiterer Akteure aus Vereinen und Verbänden hat nicht nur zu bundesweiter Anerkennung der Metropolregion, sondern insbesondere auch auf Seiten der Mitglieder zu messbaren Kooperationsvorteilen geführt“, erklärte Axel Miesner, der auch Sprecher des Parlamentarischen Beirates der Metropolregion ist.
Modell der Innovationsgutscheine ein Erfolg auf ganzer Linie
Theodolf Fritzsche GmbH & Co. KG wird ausgezeichnet - Oberfranken profitiert als Region
Das helmbrechtser Unternehmen Theodolf Fritzsche GmbH & Co. KG wurde für das Projekt „Schutzbekleidung aus schwerentflammbarer Webware“ im Rahmen des Innovationsgutscheinsprojekt ausgezeichnet. „Ich gratuliere dem Unternehmen zu dieser Auszeichnung ihrer Arbeit. Dies zeigt wiederholt, dass Oberfranken sich nicht verstecken muss – wir sind ganz vorne dabei“, so der Bayreuther Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Hacker, MdL.
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, MdL hat am gestrigen Montag gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstags, Heinrich Traublinger, dem Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, Prof. Dr. Erich Greipl, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl, die Zwischenbilanz des Förderprogramms „Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe“ vorgestellt sowie die Ausweitung des Förderprogramms ab 1. Juni mit zusätzlichen 5 Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2012 bekannt gegeben. Das Modell ist einfach und unbürokratisch. Die entsprechenden Mittel können für innovative Projekte angefragt und sehr zeitnah eingesetzt werden.
„So sieht vorbildliche Innovations- und Mittelstandspolitik aus liberale Hand aus.“, so Thomas Hacker, MdL. Den Unternehmen Türen öffnen, aber sie weder durchstoßen noch Vorgaben machen, sondern auf Eigeninitiative und Verantwortung setzen, sei der richtige Weg. „Wir trauen den Unternehmen mehr zu als andere und wurden bestätigt“, erklärt Hacker. Die Ausweitung des Programms wird von den Liberalen ausdrücklich begrüßt und ist als Impuls für die Regionen mit ausgeprägtem demographischen Wandel zu sehen. „Und abermals zeigt sich: es macht einen Unterschied – gerade für Oberfranken – ob Liberale mitregieren“, schließt Hacker.