Konsolidierung statt neuer Schulden
MdB Thomas Silberhorn sprach am 11. Mai 2012 in der Debatte im Deutschen Bundestag zur Regierungserklärung ""Europas Weg aus der Krise - Wachstum durch Wettbewerbsfähigkeit". Quelle Video: Deutscher Bundestag
Rupp_TeilhabeBildungspaket_20120425
Vor einem Jahr ist das von der Bundesregierung mit großem Werbeaufwand verabschiedete Gesetz zum sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket in Kraft getreten, mit dem Kindern ‚aus Haushalten mit geringem Einkommen bessere Bildungs- und Teilhabechancen' ermöglicht werden soll. Für Peter Erlanson ist dabei „ein bürokratisches Ungetüm namens Bildungs- und Teilhabepaket herausgekommen, das viele Eltern, aber auch freie Träger und private Bildungsanbieter aufgrund seiner komplizierten Antrags- und Abrechnungsprozeduren schlicht überfordert und von der Nutzung abgeschreckt hat." Mit der Folge, dass die dadurch angehäuften ‚Überschüsse' aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zur Verringerung der Kreditaufnahme eingesetzt wurden. „Es ist ein sozialpolitischer Skandal, dass dieses Restgeld nun zur ‚Konsolidierung' des Haushaltes verwendet werden soll." Klaus-Rainer Rupp forderte den Senat auf, „seine Fehler endlich zu korrigieren"! Mit einen Dringlichkeitsantrag wollte DIE LINKE unter anderem erreichen, dass ein Bericht über die Verwendung der vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für das Bildungs- und Teilhabepakets erstellt wird, aus dem insbesondere hervorgeht, wie hoch die Summe der nicht eingesetzten Mittel ist und wohin diese ‚überschüssigen' Gelder geflossen sind. Ferner sollten die bereits zur Schuldentilgung des Bremer Haushalts verwendeten Mittel des Bildungs- und Teilhabepakets umgehend wieder an die Sozial- und Bildungsressort zurückgeführt werden. SPD und Grüne lehnten ...
Erlanson_TeilhabeBildungspaket_20120425
Vor einem Jahr ist das von der Bundesregierung mit großem Werbeaufwand verabschiedete Gesetz zum sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket in Kraft getreten, mit dem Kindern ‚aus Haushalten mit geringem Einkommen bessere Bildungs- und Teilhabechancen' ermöglicht werden soll. Für Peter Erlanson ist dabei „ein bürokratisches Ungetüm namens Bildungs- und Teilhabepaket herausgekommen, das viele Eltern, aber auch freie Träger und private Bildungsanbieter aufgrund seiner komplizierten Antrags- und Abrechnungsprozeduren schlicht überfordert und von der Nutzung abgeschreckt hat." Mit der Folge, dass die dadurch angehäuften ‚Überschüsse' aus dem Bildungs- und Teilhabepaket zur Verringerung der Kreditaufnahme eingesetzt wurden. „Es ist ein sozialpolitischer Skandal, dass dieses Restgeld nun zur ‚Konsolidierung' des Haushaltes verwendet werden soll." Klaus-Rainer Rupp forderte den Senat auf, „seine Fehler endlich zu korrigieren"! Mit einen Dringlichkeitsantrag wollte DIE LINKE unter anderem erreichen, dass ein Bericht über die Verwendung der vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel für das Bildungs- und Teilhabepakets erstellt wird, aus dem insbesondere hervorgeht, wie hoch die Summe der nicht eingesetzten Mittel ist und wohin diese ‚überschüssigen' Gelder geflossen sind. Ferner sollten die bereits zur Schuldentilgung des Bremer Haushalts verwendeten Mittel des Bildungs- und Teilhabepakets umgehend wieder an die Sozial- und Bildungsressort zurückgeführt werden. SPD und Grüne lehnten ...