Modell der Innovationsgutscheine ein Erfolg auf ganzer Linie
Theodolf Fritzsche GmbH & Co. KG wird ausgezeichnet - Oberfranken profitiert als Region
Das helmbrechtser Unternehmen Theodolf Fritzsche GmbH & Co. KG wurde für das Projekt „Schutzbekleidung aus schwerentflammbarer Webware“ im Rahmen des Innovationsgutscheinsprojekt ausgezeichnet. „Ich gratuliere dem Unternehmen zu dieser Auszeichnung ihrer Arbeit. Dies zeigt wiederholt, dass Oberfranken sich nicht verstecken muss – wir sind ganz vorne dabei“, so der Bayreuther Abgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, Thomas Hacker, MdL.
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil, MdL hat am gestrigen Montag gemeinsam mit dem Präsidenten des Bayerischen Handwerkstags, Heinrich Traublinger, dem Präsidenten des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, Prof. Dr. Erich Greipl, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der LfA Förderbank Bayern, Dr. Otto Beierl, die Zwischenbilanz des Förderprogramms „Innovationsgutscheine für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe“ vorgestellt sowie die Ausweitung des Förderprogramms ab 1. Juni mit zusätzlichen 5 Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2012 bekannt gegeben. Das Modell ist einfach und unbürokratisch. Die entsprechenden Mittel können für innovative Projekte angefragt und sehr zeitnah eingesetzt werden.
„So sieht vorbildliche Innovations- und Mittelstandspolitik aus liberale Hand aus.“, so Thomas Hacker, MdL. Den Unternehmen Türen öffnen, aber sie weder durchstoßen noch Vorgaben machen, sondern auf Eigeninitiative und Verantwortung setzen, sei der richtige Weg. „Wir trauen den Unternehmen mehr zu als andere und wurden bestätigt“, erklärt Hacker. Die Ausweitung des Programms wird von den Liberalen ausdrücklich begrüßt und ist als Impuls für die Regionen mit ausgeprägtem demographischen Wandel zu sehen. „Und abermals zeigt sich: es macht einen Unterschied – gerade für Oberfranken – ob Liberale mitregieren“, schließt Hacker.
Umfrage von Infratest dimap
Gero Hocker: Aufholjagd der FDP hat begonnen
Hannover. Der Generalsekretär der FDP Niedersachsen hat zu der heutigen Umfrage von Infratest dimap Stellung genommen: „Die FDP befreit sich mit Kompetenz und vernünftiger Politik Stück für Stück aus dem Umfragetief. Den Freundinnen und Freunden in Nordrhein-Westfalen wurden in Umfragen noch zwei Monate vor der Wahl 2% prophezeit. Innerhalb von wenigen Wochen haben sie ihr Ergebnis vervierfacht. Die Talsohle ist auch für uns in Niedersachsen durchschritten. Immer mehr mündige Bürger erkennen, dass eine starke liberale Kraft in den Parlamenten unverzichtbar ist. Unsere Themen wie die Bezahlbarkeit der Energiewende, die Schuldenbremse, die Entlastung des Mittelstands, um nur einige zu nennen, sind zukunfts- und wachstumsorientiert. Ich habe keinen Zweifel, dass der Aufwärtstrend für die FDP Niedersachsen nachhaltig sein wird.“