Liebe Internetgemeinde,
ich bitte Euch erneut um Hilfe für eine Mutter und ihren Sohn in einer ausweglosen, verzweifelten Lage. Beide sind unheilbar chronisch erkrankt und benötigen baubiologischen, schadstofffreien, allergikergerechten, rauchfreien/nikotinfreien Wohnraum, den es im sozialen Wohnungsbau nicht gibt. Die Wohnung, in der sie derzeit leben, wurde wegen Eigenbedarf bereits im Sommer letzten Jahres gekündigt und beide müssen die Wohnung nun definitiv zum 15.07.2012 verlassen.
Gesucht wird nach einem Standort in Rheinland-Pfalz in westlicher Dorfrandlage, möglichst als letztes in einer Sackgasse oder tatsächlich in Alleinlage. Wo kein Verkehr, im Besonderen Durchgangsverkehr besteht, noch Autobahn oder andere stark befahrene Straßen, Industrie und Werkbetriebe wie Hühnerfarm, Lackierfabrik, etc. sich in der Nähe befinden, mit Nachbarn, möglichst Nichtrauchende!, in ausreichendem Abstand, wo definitiv die Windseite nicht nur unbebaut sondern auch keine, angrenzenden Äcker und landwirtschaftlichen Flächen sich befinden, die möglicherweise mit Pestiziden, etc. gespritzt, gedüngt oder gegüllt werden.
Wald ist nur bedingt geeignet, da Weichhölzer Terpene enthalten, auf die die Mutter z.Tl. sehr Extrem reagiert. Meiden muss sie zudem Nadel- und Tannengehölze, im Besonderen Angeschnittenes.
Zwingend ist, dass der Wohnraum schon unbewohnt ist und einige der Schadstoffe schon abdunsten konnten. Absolut zwingend ist, dass der Wohnraum nur von Nichtrauchern genutzt wurde. Raucherobjekte sind für sie lebensbedrohlich.
Ich bitte Euch, sucht mit nach der Nadel im Heuhaufen!
Fragt bei Freunden und Bekannten nach und verbreitet den Hilferuf!
Meldet Euch bei mir, wenn Ihr ein Objekt kennt, dass möglicherweise in Frage kommt!
PM: Schröder muss Karten auf den Tisch legen
Zur Diskussion um KiTa-Ausbau und Betreuungsgeld fordern wir die Anwesenheit von Bundesministerin Schröder im Haushaltsausschuss am Mittwochnachmittag. Dazu erklären Sven-Christian Kindler, Haushaltsberichterstatter für das Familienministerium, und Katja Dörner, Sprecherin für Kinder und Familienpolitik:
Es wird höchste Zeit, dass sich Frau Schröder grundsätzlichen Fragen stellt. Bisher hat sie beim Thema KiTa-Ausbau nur heiße Luft produziert und sich beim Betreuungsgeld nicht klar positioniert.
Die Einschätzung des Bedarfs an Plätzen für Unterdreijährige ist längst überholt. Mit bundesweit durchschnittlich 39 Prozent wird die Nachfrage nach U3-Plätzen deutlich über der vereinbarten Zielmarke von 35 Prozent liegen.
Die neueste Schrödersche Sprechblase dazu ist ein 10-Punkte-Plan zum KiTa-Ausbau. Die Verschiebung der Veröffentlichung auf die sitzungsfreie Pfingstwoche passt ins Bild - nichts steht fest, alles bleibt im ungefähren, aber das soll möglichst nicht auffallen.
Deshalb fordern wir Frau Schröder auf, den parlamentarischen Gremien ihr Konzept zu präsentieren. Wir haben sie für Mittwoch, den 23. Mai, in den Haushaltsausschuss eingeladen.
Zu den Beratungen im heutigen Koalitionsausschuss erklärten Georg Schmid und Thomas Hacker, die Vorsitzenden der Fraktionen von CSU und FDP im Bayerischen Landtag:
"Als Termin für die nächste Wahl zum Bayerischen Landtag streben wir den 15. September 2013 an. Landtags- und Bundestagswahl sollten an getrennten Wahlterminen stattfinden, um den landespolitischen Themen genügend Gewicht und Raum in der Diskussion mit den Bürgern zu geben. Wir werden die Bundesregierung bitten, die Bundestagswahl mit möglichst großem Abstand nach dem 15. September zu terminieren.
Bei den anstehenden Haushaltsberatungen wird die weitere Konsolidierung im Mittelpunkt stehen. Auch der nächste Doppelhaushalt soll den erfolgreichen bayerischen Kurs der Haushalte ohne neue Schulden fortsetzen. Auch in diesem Doppelhaushalt werden wir Wachstum mit gleichzeitiger Schuldentilgung verbinden und die inhaltlichen Schwerpunkte auf Familie, Bildung und Innovation legen. Anfang Juli bei der Kabinettsklausur in St. Quirin wollen wir die Eckpunkte konkretisieren und beschließen.
Bei der Energiewende werden die beiden Koalitionspartner die bayerischen Positionen geschlossen in Berlin vertreten. Der Freistaat Bayern ist bei der Energiewende auf einem soliden, zukunftsfähigen Weg. Die Beschlüsse der Staatsregierung von vergangener Woche sind dafür eine gute Grundlage."