RIO 20+ - Zukunft geht nur grün! Nachhaltigkeit -- wie weiter?
Bei Minute 2:40 gehts erst los - also bitte vorspulen: Beim Erdgipfel in Rio 1992, der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung, haben sich die Vertragsstaaten erstmals zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise bekannt. In der Präambel der damals verabschiedeten AGENDA 21 heißt es: "Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine Festschreibung der Ungleichheiten zwischen und innerhalb von Nationen, eine Verschlimmerung von Armut, Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie die fortgesetzte Zerstörung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt. Eine Integration von Umwelt- und Entwicklungsbelangen und die verstärkte Hinwendung auf diese wird indessen eine Deckung der Grundbedürfnisse, höhere Lebensstandards für alle, besser geschützte und bewirtschaftete Ökosysteme und eine sicherere Zukunft in größerem Wohlstand zur Folge haben. Keine Nation vermag dies allein zu erreichen, während es uns gemeinsam gelingen kann: in einer globalen Partnerschaft im Dienste der nachhaltigen Entwicklung." Mit der AGENDA 21 wurde der notwendige Stein ins Rollen gebracht. So wurden auf politischer Ebene Institutionen gegründet und Nachhaltigkeitsstrategien entwickelt. In Deutschland legte die rot-grüne Bundesregierung 2002 erstmals die nationale Nachhaltigkeitsstrategie Perspektiven für Deutschland vor. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene sind zahlreiche Nachhaltigkeitsinitiativen entstanden. Unternehmen begannen in Nachhaltigkeitsberichten ...
Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias - Westerwelle
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen
RIO 20+ - Zukunft geht nur grün! Nachhaltigkeit -- wie weiter?
Dies ist eine Einladung für den 12.05.2012 in Berlin an unserer grünen Konferenz im Bundestag teilzunehmen. . . Und darum geht es: Beim Erdgipfel in Rio 1992, der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung, haben sich die Vertragsstaaten erstmals zu einer nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise bekannt. In der Präambel der damals verabschiedeten AGENDA 21 heißt es: "Die Menschheit steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Geschichte. Wir erleben eine Festschreibung der Ungleichheiten zwischen und innerhalb von Nationen, eine Verschlimmerung von Armut, Hunger, Krankheit und Analphabetentum sowie die fortgesetzte Zerstörung der Ökosysteme, von denen unser Wohlergehen abhängt. Eine Integration von Umwelt- und Entwicklungsbelangen und die verstärkte Hinwendung auf diese wird indessen eine Deckung der Grundbedürfnisse, höhere Lebensstandards für alle, besser geschützte und bewirtschaftete Ökosysteme und eine sicherere Zukunft in größerem Wohlstand zur Folge haben. Keine Nation vermag dies allein zu erreichen, während es uns gemeinsam gelingen kann: in einer globalen Partnerschaft im Dienste der nachhaltigen Entwicklung." Mit der AGENDA 21 wurde der notwendige Stein ins Rollen gebracht. So wurden auf politischer Ebene Institutionen gegründet und Nachhaltigkeitsstrategien entwickelt. In Deutschland legte die rot-grüne Bundesregierung 2002 erstmals die nationale Nachhaltigkeitsstrategie Perspektiven für Deutschland vor. Auf zivilgesellschaftlicher Ebene sind zahlreiche ...
Erlanson_UN_Behindertenrechtskonvention_20120321
Im März 2009 ist das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung" (UN-Behindertenrechtskonvention) in Deutschland in Kraft getreten. Das Übereinkommen konkretisiert die in den zentralen Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen festgelegten Menschenrechte für Menschen mit Behinderung. Es garantiert ihnen bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte und verbietet ihre Diskriminierung. Mit einem Antrag sollte der Senat aufgefordert werden, der Bürgerschaft bis zum 1. September 2013 einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen, der eng mit dem Aktionsplan des Bundes und den Plänen anderer Bundesländer abzustimmen ist. Diese Vorlage hätte DIE LINKE gerne auch mit unterschrieben, wenn die CDU dies zulassen würde. Die christdemokratische Fraktion sorgt jedoch auf undemokratische Weise fortwährend dafür, dass DIE LINKE ihre Unterschrift nie unter sinnvolle Anträge setzen darf, die gemeinsam fraktionsübergreifend gestellt werden. Zu der Vorlage meinte Peter Erlanson: „Es gilt leider immer noch der Satz: Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert." Er stimmte der Vorlage zu, weil der Antrag sinnvoll ist. „Die Umsetzung ist allerdings nur realistisch, wenn dafür Geld und Personal eingesetzt wird."