Die Griechenlandpolitik der EU ist eine Politik gegen ArbeitnehmerInnenrechte!
Wie stark ideologisch die Debatte um Griechenland ist, kann diese Grafik beispielhaft darstellen. Nimmt man die Zahlen zum geforderten Personalabbau, die in den Medien berichtet wird, kann man ja fast nicht anderes als annehmen, dass der Öffentliche Sektor in Griechenland eine Krake sondergleichen ist. Nimmt man jedoch die OECD-Zahlen, ist er selbst im Vergleich zu Deutschland noch ein Winzling.
Der Verdacht liegt nahe, dass ein neoliberales Umbauprogramm durchgesetzt wird, welches von den Beschäftigten im öffentlichen Dienstleistungsbereich ausgebadet werden soll.
Die Klientelpolitik und Cliquenwirtschaft der Bundesregierung geht munter weiter. Sollte es noch eines Beleges für die Verwahrlosung demokratischer Institutionen durch die schwarz-gelbe Koalition bedürfen, so liefert ihn Entwicklungsminister Dirk Niebel. So viel Verlogenheit war nie. Aus der Opposition tönte der damalige FDP-Generalsekretär, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gehöre abgeschafft. Kein Spruch war ihm zu billig, um Stellenstreichungen und Personalabbau zu fordern.
Als Minister aber ist Niebel mit Vorsatz daran gegangen, das BMZ aufzublähen und die Abteilungen und Referate zu vermehren, um Parteifreunde mit Posten zu versorgen. Hier werden oberste Bundesbehörden von der FDP gekapert, um ihre Leute noch ins Trockene zu bringen, bevor sich der Niedergang der Partei in Wahlergebnissen manifestiert. Wir werden das in dieser Woche in einer aktuellen Stunde des Bundestages zum Thema machen.
Schwerin/MVPO Zum geplanten Personalabbau in der Finanzverwaltung des Landes erklärt der Generalsekretär der FDP Mecklenburg-Vorpommern, Thomas HELDBERG (Foto):
"Nußbaum verspricht sich nach eigenen Worten davon "günstigere Preise"." Das bedeutet wohl eher 'Kürzungen'. Und das positive Wording ändert daran auch nichts, lieber SPD/CDU-Senat ...
Die Spielbank Bad Kissingen ist als älteste Spielbank Bayerns eine der Attraktionen des Tourismusstandortes Bad Kissingen und der gesamten Region. Doch auch sie hat im Jahr 2010 Verluste gemacht – wie beinahe alle der neun Bayerischen Spielbanken in staatlicher Hand. Zu deren Sanierung hat die Staat...