Nach Informationen der Berliner Morgenpost haben sich die künftigen Koalitionsparteien CDU und SPD auf folgenden Integrations-Passus geeinigt: »Der Islam gehört zu Berlin.« — Geschlechterapartheid, die Scharia, der Jihad und Zwangs-Missionierungen werden niemals zu dieser freien Stadt und diesem freien Land gehören.
"Die beiden Politiker hatten sich mit heftiger, teils grenzwertiger Kritik an der multikulturellen Gesellschaft hervorgetan. Dennoch hatte die SPD stets die feinen Unterschiede zwischen Buschkowsky und Sarrazin betont. Nur wenns ums Geld geht, zählen solche Feinheiten nicht mehr."
Ich sehe das genauso wie Herr Asmuth. Darüber hinaus würde mich mal interessieren, welche Großspender SPD, CDU und Grüne so im Wahlkampf haben. Bei der LINKEN sind es lediglich die Schwester-Landesverbände.
„Pro Deutschland“: „Das ist ein Rattenfänger-Verein, der versucht, auf der Welle Sarrazins politische Stimmen abzugraben“, warnt SPD-Verfassungsschutz-Experte Tom Schreiber gegenüber der B.Z.. „Sie stehen nicht für Antworten, sondern für eine Spaltung der Gesellschaft. Denen werden die Berliner nicht auf den Leim gehen.“
hat heute Rana Aydin von der Initiative DeutschPlus getroffen, junge Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, die ihren Beitrag zur Zukunft Deutschlands leisten wollen. Mit Mentorenprogrammen unterstützen sie noch Jüngere, bilden Netzwerke, regen Diskussionen an und entwickeln wissenschaftliche Expertisen, zB zu den Statistiken Sarrazins. Es gibt so viele starke Initiativen, über die so wenig berichtet wird.