Klaus-Rainer Rupp_BrillKreuzung_20110405
In der Bau-Deputationssitzung am 17. Februar 2011 wurden Visionen zu einer Umgestaltung der Brill-Kreuzung vorgestellt. Unter anderem soll die Bürgermeister-Smidt-Straße zwischen Am Brill und der AOK-Kreuzung einstreifig rückgebaut werden. Im vorliegenden Antrag soll beschlossen werden, die aktuellen Pläne des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa zum Umbau der Brill-Kreuzung abzulehnen. Für Klaus-Rainer Rupp bedeutet dieser Antrag nicht anderes, als dass die CDU ‚krampfhaft auf der Suche nach einem Wahlkampfthema' sei. Der Abgeordnete begrüßt die Neuplanung für die Brill-Kreuzung, um so den PKW-Individualverkehr zu reduzieren und damit den Fuß- beziehungsweise Radverkehr zu priorisieren. „Ich habe den Eindruck, die CDU sieht die Innenstadt nur als ein Drive-In. Die City kann so aber nicht umgestaltet werden", so der verkehrspolitische Sprecher der LINKEN in seinem Redebeitrag. Er fordert aber auch, dass die Kosten der Veränderung nicht zu Lasten des sozialen Zusammenhalts in der Stadt gehen dürfe.
Klaus-Rainer Rupp_BrillKreuzung_20110405
In der Bau-Deputationssitzung am 17. Februar 2011 wurden Visionen zu einer Umgestaltung der Brill-Kreuzung vorgestellt. Unter anderem soll die Bürgermeister-Smidt-Straße zwischen Am Brill und der AOK-Kreuzung einstreifig rückgebaut werden. Im vorliegenden Antrag soll beschlossen werden, die aktuellen Pläne des Senators für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa zum Umbau der Brill-Kreuzung abzulehnen. Für Klaus-Rainer Rupp bedeutet dieser Antrag nicht anderes, als dass die CDU ‚krampfhaft auf der Suche nach einem Wahlkampfthema' sei. Der Abgeordnete begrüßt die Neuplanung für die Brill-Kreuzung, um so den PKW-Individualverkehr zu reduzieren und damit den Fuß- beziehungsweise Radverkehr zu priorisieren. „Ich habe den Eindruck, die CDU sieht die Innenstadt nur als ein Drive-In. Die City kann so aber nicht umgestaltet werden", so der verkehrspolitische Sprecher der LINKEN in seinem Redebeitrag. Er fordert aber auch, dass die Kosten der Veränderung nicht zu Lasten des sozialen Zusammenhalts in der Stadt gehen dürfe.