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Bauer sagt der Bystronic Armatec GmbH seine Unterstützung zu
Bauer: „Bystronic glass muss in Gunzenhausen bleiben!“
Sachsen b. Ansbach (mm) – „Die geplante Schließung der Armatec Bystronic GmbH in Gunzenhausen muss unbedingt verhindert werden!“ Das fordert der Landtagsab-geordnete und sozialpolitische Sprecher der FREIEN WÄHLER Prof. (Univ.Lima) Dr. Peter Bauer. „Der Verlust weiterer Arbeitsplätze in unserer ohnehin strukturschwachen Region wäre fatal.“
Die Bystronic glass Gruppe und der Mutterkonzern, die conzzeta AG mit Sitz in Zürich haben vor, Standorte zu bündeln und das Werk in Gunzenhausen zu schließen und die Produktion nach Neuhausen-Hamberg (Baden-Württemberg) zu verlegen. Damit soll die 25-jährige Er-folgsgeschichte der ehemaligen Armatec-Vierhaus GmbH nun zu Ende sein.
„Es ist mir absolut unverständlich, dass gerade der Standort, in den bis 2008 noch Millionen investiert wurden und der neben technischem Know-how, auch über hervorragend ausgebil-dete Fachkräfte verfügt jetzt plötzlich aufgegeben werden soll“, meint Bauer. „Eine langfristige Investition in unsere Region scheint nach den Maßstäben des Global Players Bystronic glass nicht profitabel genug zu sein. Hier steht offenbar nur noch schnelle Gewinnmaximierung an erster Stelle“, so der Abgeordnete weiter. „Auch die hervorragende Qualität des Wirtschaftsstandortes Gunzenhausen spielt bei der Entscheidung keine Rolle mehr, obwohl die Region besonders gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet“.
Bauer fordert deshalb von der Bystronic Gruppe, ihrer sozialen Verantwortung nachzukom-men: „Damit meine ich nicht das Erstellen eines Sozialplanes, sondern ganz konkret den Erhalt der rund 60 Arbeitsplätze. Schließlich haben vor allem die Mitarbeiter in Gunzenhausen über Jahre hinweg durch ihre ausgezeichnete Arbeit zu Rekordgewinnen beigetragen.“
„Vor allem fordere ich die Staatsregierung auf, endlich dafür zu sorgen, dass die von Steuer-geldern mitfinanzierte Gesellschaft „Invest in Bavaria“ die Ansiedlung von Betrieben zur För-derung des nordbayerisch-fränkischen Raums zur obersten Priorität erhebt!“, verlangt der Frankensprecher der FREIEN WÄHLER. „Wir können es nicht hinnehmen, dass unser struk-turschwacher ländlicher Raum weiter benachteiligt wird und ich möchte den Betroffenen ger-ne meine volle Unterstützung zusagen.“
FREIE WÄHLER – Politik mit gesundem Menschverstand.
Pressekontakt:
Prof. (Univ.Lima) Dr. med. dent. Peter Bauer, MdL
Sozialpolitischer Sprecher und Frankensprecher
Fraktion FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag
Weinbergstr. 47
91623 Sachsen b.Ansbach
Tel.: 09827 - 207585
e-mail: peter.bauer@fw-landtag.de
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Frankensprecher fordert schnelle Einigung im Streit um die Leihgabe des bedeutenden Dürer-Werkes an das Germanische Nationalmuseum
Bauer: "Dürers „Selbstportrait im Pelzrock“ darf nicht fehlen!“
Sachsen b. Ansbach (mm) – Anlässlich der größten deutschen Dürer-Ausstellung seit 40 Jahren verweigert die Alte Münchner Pinakothek dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg die Ausleihe eines der bedeutendsten Werke. Die Ausstellung, die am 24. Mai 2012 in der fränkischen Metropole eröffnet werden soll, lebt von ca. 102 Leihgaben des Nürnberger Künstlers dessen Werke sonst u. a. in Washington, Florenz und Paris hängen. Der Frankensprecher der FREIEN WÄHLER, Prof. (Univ.Lima) Dr. Peter Bauer fordert die Pinakothek deshalb dringend auf, auch Dürers „Selbstportrait im Pelzrock“ für diese außergewöhnliche Ausstellung in Nürnberg zur Verfügung zu stellen.
Bauer wundert sich über die Begründung aus München, das Bild stehe auf einer „Sperrliste“ und dürfe nicht transportiert werden. „Die Aussage ist nicht nachvollziehbar, da das Kunstwerk während der letzten Umbaumaßnamen im Münchner Museum auch mehrmals bewegt bzw. umgehängt werden musste. Als Frankensprecher kann ich es nicht hinnehmen, dass die Pinakothek den Nürnbergern dieses Meisterwerk Dürers vorenthalten will“, so der Landtagsabgeord-nete der FREIEN WÄHLER.
„Bedeutende Museen aus aller Welt stellen Dürer-Bilder zur Verfügung. Da ist es unverständlich, dass gerade zwei bayerische Institutionen sich nicht einigen können. Möglicherweise hat man in München Angst, die Franken könnten den Dürer behalten“, vermutet Bauer. „Ich bin mir sicher, dass die Rückgabe nach Ende der Ausstellung umgehend erfolgen wird.“
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