Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias - Westerwelle
Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der EU-geführten Operation Atalanta zur Bekämpfung der Piraterie vor der Küste Somalias auf Grundlage des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen
Erlanson_UN_Behindertenrechtskonvention_20120321
Im März 2009 ist das „Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung" (UN-Behindertenrechtskonvention) in Deutschland in Kraft getreten. Das Übereinkommen konkretisiert die in den zentralen Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen festgelegten Menschenrechte für Menschen mit Behinderung. Es garantiert ihnen bürgerliche, politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte und verbietet ihre Diskriminierung. Mit einem Antrag sollte der Senat aufgefordert werden, der Bürgerschaft bis zum 1. September 2013 einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention im Land Bremen zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen, der eng mit dem Aktionsplan des Bundes und den Plänen anderer Bundesländer abzustimmen ist. Diese Vorlage hätte DIE LINKE gerne auch mit unterschrieben, wenn die CDU dies zulassen würde. Die christdemokratische Fraktion sorgt jedoch auf undemokratische Weise fortwährend dafür, dass DIE LINKE ihre Unterschrift nie unter sinnvolle Anträge setzen darf, die gemeinsam fraktionsübergreifend gestellt werden. Zu der Vorlage meinte Peter Erlanson: „Es gilt leider immer noch der Satz: Menschen sind nicht behindert, sie werden behindert." Er stimmte der Vorlage zu, weil der Antrag sinnvoll ist. „Die Umsetzung ist allerdings nur realistisch, wenn dafür Geld und Personal eingesetzt wird."
MdB Silberhorn: Menschen im Jemen nach Kräften unterstützen
"Die Sicherheitslage im Jemen ist nach wie vor ausgesprochen angespannt. Das war sie bereits vor den Demonstrationen für Demokratie und gegen Salih im April 2010. Auch nach der Umsetzung des Übergangsabkommens vom November 2011 bleibt die Sicherheitslage extrem schwierig. Weite Teile des Landes sind nicht unter staatlicher Kontrolle. Al-Qaida hat im Jemen Fuß gefasst. Im Süden droht eine Rezession, und im Norden kämpfen schiitische Rebellen gegen sunnitische Radikale. Die Luftwaffe meutert. Mitarbeiter der Vereinten Nationen werden verschleppt. Das Land kommt nicht wirklich zur Ruhe", sagte MdB Thomas Silberhorn in einer Rede im Deutschen Bundestag am 1.3.2012 zur Lage im Jemen. Quelle Video: Deutscher Bundestag
Andreas Texter - Kritik der Vereinten Nationen (02.02.2012)
Andreas Texter äußert sich am 02.02.2012 im Landtag Mecklenburg-Vorpommern zur Kritik der Vereinten Nationen an Defiziten wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte in Deutschland