Rupp_ConcordiaTunnel_20110125
Vor gut fünf Jahren hat die Deputation für Bau und Verkehr, im Zuge der Planungen zum Neubau der Straßenbahnlinie 4, den zweistreifigen Ausbau der Schwachhauser Heerstraße im Concordia-Tunnel beschlossen, das Parken ist im Tunnel stadteinwärts ist jedoch erlaubt, wodurch der Tunnel damit einspurig befahrbar ist. Der Senat sollte mit einem Antrag aufgefordert werden, auch stadteinwärts die zweispurige Nutzung des Concordia-Tunnels durch ein entsprechendes Halteverbot sicherzustellen. Für DIE LINKE ist eine vierspurige Verkehrsführung für das ermittelte Verkehrsaufkommen jedoch nicht notwendig. Schließlich wurde seit Fertigstellung der Bauarbeiten im Oktober 2010 kein erhöhtes Staurisiko festgestellt. Zudem sind die Parkmöglichkeiten sehr wichtig für die Einzelhändlerinnen und -händler in dieser Gegend, betonte Klaus-Rainer Rupp in seiner Rede, denn diese sind dort rar gesät. Der baupolitische Sprecher der LINKEN nannte den Antrag einen Schildbürgerstreich und warf der CDU einen billigen Debatten-Populismus und Wahlkampf-Stimmungsmache vor. „Wir brauchen keine Stadtautobahn zur Bremer Innenstadt. Das Mittel gegen Stau ist weniger Individualverkehr und der Ausbau des ÖPNV."
Rupp_ConcordiaTunnel_20110125
Vor gut fünf Jahren hat die Deputation für Bau und Verkehr, im Zuge der Planungen zum Neubau der Straßenbahnlinie 4, den zweistreifigen Ausbau der Schwachhauser Heerstraße im Concordia-Tunnel beschlossen, das Parken ist im Tunnel stadteinwärts ist jedoch erlaubt, wodurch der Tunnel damit einspurig befahrbar ist. Der Senat sollte mit einem Antrag aufgefordert werden, auch stadteinwärts die zweispurige Nutzung des Concordia-Tunnels durch ein entsprechendes Halteverbot sicherzustellen. Für DIE LINKE ist eine vierspurige Verkehrsführung für das ermittelte Verkehrsaufkommen jedoch nicht notwendig. Schließlich wurde seit Fertigstellung der Bauarbeiten im Oktober 2010 kein erhöhtes Staurisiko festgestellt. Zudem sind die Parkmöglichkeiten sehr wichtig für die Einzelhändlerinnen und -händler in dieser Gegend, betonte Klaus-Rainer Rupp in seiner Rede, denn diese sind dort rar gesät. Der baupolitische Sprecher der LINKEN nannte den Antrag einen Schildbürgerstreich und warf der CDU einen billigen Debatten-Populismus und Wahlkampf-Stimmungsmache vor. „Wir brauchen keine Stadtautobahn zur Bremer Innenstadt. Das Mittel gegen Stau ist weniger Individualverkehr und der Ausbau des ÖPNV."