Ich hab gerade JA zum dringend nötigen Neuanfang in Duisburg gesagt und war wählen.
Jetzt geht es zur Herrensitzung der KG Grün-Weiß Walsum. 1 mal, 3 mal, 3 mal: Walsum Helau!
PS: wer noch spontan eine Karte braucht: ich hab noch eine übrig :)
René Röspel lädt Mädchen zum „Girls‘ Day“ nach Berlin ein
Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete René Röspel gibt einem Mädchen aus seinem Wahlkreis die Möglichkeit, den „Girls' Day/Mädchen-Zukunftstag“ am Donnerstag, dem 26. April, mit ihm und der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude in Berlin zu verbringen. Das Programm beginnt bereits am Mittwoch, dem 25. April, um 18.30 Uhr mit einer Führung durch das Reichstagsgebäude.
Am „Girls‘ Day“ selbst werden die Teilnehmerinnen zunächst von Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und der Parlamentarischen Geschäftsführerin Iris Gleike begrüßt. Danach gibt es eine Diskussion mit verschiedenen Abgeordneten zu Themen wie „Politik als Beruf – Beschäftigungsperspektiven in der Politik“, „Frauen- und Gleichstellungspolitik“ oder „Lebensläufe – Wege in die Politik“. Danach folgt ein Planspiel zur Gesetzgebung am Beispiel „Wählen ab 16“.
René Röspel organisiert und finanziert die Anreise mit der Bahn und die Übernachtung in einem Hotel. Natürlich wird er sich genügend Zeit für die Besucherin nehmen. Eine Bescheinigung zur Vorlage in der Schule wird natürlich auch ausgestellt.
Interessierte Mädchen aus Hagen oder dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis, die die 9. oder 10. Klasse besuchen (Mindestalter 15 Jahre), können sich per E-Mail an rene.roespel@wk.bundestag.de bewerben. Wichtig ist, dass neben Name, Anschrift, Alter und Schule auch eine kurze Begründung geschrieben wird, warum sich der Abgeordnete für dieses Mädchen entscheiden soll.
Einsendeschluss ist Freitag, der 2. März.
Ein Nachtrag zum NPD-Landesparteitag vom Wochenende: Der bisherige Vizelandesvorsitzende und führende Kader der Freien Kameradschaften, Sebastian Schmidtke, ist neuer Landesvorsitzender.
"(...) »Der neue starke Mann der NPD verheißt nichts Gutes: Er verkörpert die Verbindung zu gewaltbereiten Kameradschaftlern«, sagt Hans Erxleben vom Bündnis für Demokratie und Toleranz im Bezirk Treptow-Köpenick. Erxleben, der auch Bezirksverordneter der LINKEN ist, beobachtet seit Jahren mit Sorge die Etablierung rechtsextremer Szenestrukturen in Schöneweide, zu denen auch Schmidtkes Laden zählt. Auch Annika Eckel von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) sieht mit der Wahl Schmidtkes »eine weitere Radikalisierung der Berliner NPD« kommen. (...)"