Heute ist der „Safer Internet Day“, ausgerufen durch die Europäische Kommission. Viele Beiträge rund um diesen Tag gehen auf bestehende Umsetzungslücken bei der Medienkompetenz ein, andere zeichnen ein Zerrbild des Netzes als Ort der Gefahr, der es nicht es und somit dessen Freiheit wiederum gefährdet.
Der Leipziger Maler Michael Fischer-Art (42) hat die Schüler der Stadt aufgerufen, Farbe gegen Rechts zu zeigen. Gemeinsam mit der Bildungsagentur und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Feist hat er die Aktion «Bunte Charakterköpfe - statt braune Rüben» gestartet. Schüler sollen in dem Wettbewerb einen «Charakterkopf» zeichnen, versehen mit einem Bekenntnis gegen Rechts. Die originellsten Einsendungen werden prämiert und ausgestellt. «Leipzig war und ist weltoffen und bunt, und kein Platz für Nazis», erklärten die Organisatoren am Donnerstag. Die Aktion läuft vom 27. Januar bis zum 8. Mai.(BILD, 26.1.2012)
CSU beharrt auf Betreuungsgeld
Liebe User,
die gemeinsame Erklärung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) ist überschrieben mit dem Leitsatz: „Bessere Bildung statt Betreuungsgeld“.
http://www.verbaende.com/news.php/Bessere-Bildung-statt-Betreuungsgeld?m=80928
Dem kann ich nur zustimmen.
Ein durchgängiges Angebot ganztägiger Betreuung und Bildung ist ein Muss, damit Eltern sich frei entscheiden können, ob sie berufstätig und damit wirtschaftlich unabhängig sind. Dafür brauchen wir differenzierte, bedarfsgerechte Ganztagsangebote für Kinder aller Altersgruppen.
Nicht umsonst fordern wir Freien Wähler die sukzessive Einführung der Gebührenfreiheit für den Kindergartenbesuch mit dem Ziel letztendlich die gesamte Kindergartenzeit kostenfrei zu gestalten, um vor allem Kinder aus bildungsfernen und sozial benachteiligten Schichten sowie Kinder mit Migrationshintergrund von Anfang an in den Bildungsprozess einzubeziehen.
Aber auch Unternehmen sind gefordert. In punkto Familienfreundlichkeit stehen wir hier noch relativ am Anfang. Als familienpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Freien Wähler begrüße ich alle Maßnahmen (seitens der Wirtschaft und der Politik), mit denen Mütter und Väter ihre familiären und beruflichen Pflichten gemeinsam erfüllen können. Wünschenswert wären etwa flexible Arbeitszeitmodelle, Arbeitszeitkonten, Jobsharing, Betriebs-Kitas ebenso wie Arbeitsmarktförderungsprogramme, mit denen die Beschäftigungschancen von Frauen steigen.
Aktive Frauen- und Familienförderung ist für Politik und Wirtschaft zu einer unverzichtbaren Investition geworden. Gemeinsam mit flexiblen Kinderbetreuungseinrichtungen ist eine familienbewusste und frauenfreundliche Arbeitswelt die Voraussetzung dafür, dass die Entscheidung für ein Kind nicht zu einer "Entweder-Oder"-Entscheidung wird.
Eltern, die mit ihrer Lebensperspektive zufrieden sind, sind zumeist auch gute Eltern. Und gute Eltern zeichnen sich dadurch aus, dass sie dann, wenn sie da sind, sogenannte "Qualitätszeit" mit ihren Kindern verbringen, also gemeinsam spielen, spazieren gehen, miteinander reden, Sport machen, etwas unternehmen…
Ihre
Claudia Jung
Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Hessel und Handwerkspräsident Traublinger zeichnen die ‚Supermacher 2011’ aus
MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel gratuliert den diesjährigen Siegern des Supermacher-Finales und beglückwünscht den Bayerischen Handwerkstag zu...