Vogt_Schulstunden_20110830
An vielen Bremer Schulen sollen die ihnen zugewiesenen LehrerInnenwochenstunden für das Schuljahr 2011/2012 gekürzt werden. Diese Reduzierung stellt die Lehreinrichtungen aber vor unlösbare Probleme. Ein vermehrter Stundenausfall, größeren Klassen und Kurse sowie schlechtere Betreuung sind zu befürchten. Insbesondere an den Gymnasialen Oberstufen werden aktuelle Kurse nicht mehr bis zum Ende der Oberstufe durchgeführt werden können. Auf Antrag der Linksfraktion soll die Stadtbürgerschaft den Senat auffordern, die den Schulen mitgeteilten Kürzungen der zugeteilten Lehrerwochenstunden für das Schuljahr 2011/2012 insgesamt zurückzunehmen. Ein weiterer Antrag lag vor. Mit ihm sollte Senat beauftragt werden, der Stadtbürgerschaft einen Bericht über die vom Bildungsressort bereits vorgenommenen und noch beabsichtigten Veränderungen bei der Zuweisung von Lehrerwochenstunden an Schulen sowie im Zuge der Haushaltsberatungen und nach Beratung mit den betroffenen Schulen eine detaillierte Ressourcenplanung bis 2015 vorzulegen. Die bildungspolitische Sprecherin stellte in der Aussprache klar, dass Bremen ist nach wie vor dabei sei, den Anschluss zu verpassen. „Ein Bundesland, das seit Jahren auf den letzten PISA-Platz abonniert ist, kann sich das nicht leisten." Mehr Geld für gute Schule -- keine Kürzungen, sondern Erhöhung der Bildungsausgaben, lautete die Forderung der Abgeordneten. „ Zudem wäre die Überziehung des Bildungsetats für das laufende Haushaltsjahr angesichts der ...
Stefan Liebich, MdB DIE LINKE: Keine Legenden über die Politik des Landes Berlin
Kurzintervention zur Rede von Döring, Patrick (FDP) zum TOP Klimaschutz im Gebäudebereich am 10.6.2011: Der Bundesrat hat dem Antrag Berlins auf Vorschlag von Senator Harald Wolf (DIE LINKE) die Kürzung der Städtebauförderung zurückzunehmen, zugestimmt. Das Problem ist nicht das Land Berlin, sondern die Mehrheit im Deutschen Bundestag
Stefan Liebich, MdB DIE LINKE: Keine Legenden über die Politik des Landes Berlin
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Erneuerbare statt Atom - Interview mit Jürgen Trittin
Jürgen Trittin fordert im Video-Interview, die Atom-Laufzeitverlängerung endgültig zurückzunehmen und die ältesten -- und damit störanfälligsten -- Atomkraftwerke wie Neckarwestheim I und Philippsburg I für immer abzuschalten. Das schwarz-gelbe Laufzeitverlängeruns-Moratorium für drei Monate sei ein „Versuch über die Landtagswahl in Baden-Württemberg zu kommen". In der Landesregierung wollen die Grünen „die ideologisch motivierte Blockadepolitik gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien" beenden und Kraft-Wärme-Kopplung ausbauen. Wenn Mappus jetzt versuche, das Image des Atomkraft-Lobbyisten abzulegen sei das bloße „Verarsche".
Erneuerbare statt Atom - Interview mit Jürgen Trittin
Jürgen Trittin fordert im Video-Interview, die Atom-Laufzeitverlängerung endgültig zurückzunehmen und die ältesten -- und damit störanfälligsten -- Atomkraftwerke wie Neckarwestheim I und Philippsburg I für immer abzuschalten. Das schwarz-gelbe Laufzeitverlängeruns-Moratorium für drei Monate sei ein „Versuch über die Landtagswahl in Baden-Württemberg zu kommen". In der Landesregierung wollen die Grünen „die ideologisch motivierte Blockadepolitik gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien" beenden und Kraft-Wärme-Kopplung ausbauen. Wenn Mappus jetzt versuche, das Image des Atomkraft-Lobbyisten abzulegen sei das bloße „Verarsche".