Es mag Arbeitgeberinteressen entgegenkommen, aber im Interesse der Kinder liegt es nicht, nur die eine Variante von Familienleben zu propagieren und zu unterstützen, in der bereits Ein- und Zweijährige per Ganztagesbetreuung aus der Familie herausgelöst werden. Denn in diesem Alter zählt vor allem die emotionale Bindung, die persönlich gemeint und geschuldet ist und nicht beliebig durch Professionelle ersetzt werden kann...
"Der Rohstoff sind unsere Kinder und ihre Bildungschancen und dann darf man nicht ignorieren, dass in den ersten Lebensjahren die Bindungsbedürfnisse von Kleinstkindern das zentrale Bedürfnis ist und vor allem die Grundlage, damit später Bildung überhaupt gelingen kann, und damit eben Ein- und Zweijährige auch die Chance haben, dass Eltern ihnen diese Bildung geben können, brauchen wir ein Signal"